Branding für Human Resource Marketing

Empoyer Branding: steigert die Attraktivität als Arbeitgeber

Arbeitgebermarken schaffen. Das schafft Aufmerksamkeit in der relevanten Zielgruppe durch ein glaubwürdiges und differenzierendes Markenversprechen.

Gute Mitarbeiter finden. Crossmediale Personal- und Ausbildungsmarketing-Konzepte stellen Kontakt zur entsprechenden Zielgruppe her.

Mitarbeiter binden. Intern gelebte Markenwerte, machen Arbeitgeber langfristig erfolgreich im Kampf um Fachkräfte und Azubis.

 

Langfristig erfolgreiche Unternehmen zeichnen sich durch eine konsistente und ganzheitliche Markenführung nach innen wie nach außen aus – Employer Branding. Marken sind für Kunden und Mitarbeiter attraktiv, wenn sie für eine klare, relevante und sich vom Wettbewerb differenzierende Botschaft stehen. So bieten Marken Orientierung. Nutzen Sie dieses Potenzial für Ihre Unternehmens- und Führungsstrategie! Employer Branding ist die Antwort auf die Marktentwicklung: Bereits heute fällt es attraktiven Arbeitgebern leichter, neue Mitarbeitern zu finden. Außerdem sinkt die Fluktuation. Es besteht eine Bindung zwischen Unternehmen und Mitarbeitern. An diesem Punkt greift das Konzept des Employer Branding.

Es setzt die Markenwerte (die Employer Brand Positioning Statement, Employer Value Proposition) erlebbar um. So können sich Mitarbeiter und Führungskräfte konsequent auf die strategischen Ziele auszurichten. Das fördert die Identifikation mit dem Unternehmen. Außerdem setzt Employer Branding gleichzeitig ein klares Signal nach außen, und zwar im Sinne einer Positionierung des Unternehmens als Arbeitgeber.

Für Ihre Mitarbeiter müssen die Wahrnehmung und das Erlebnis an allen Kontaktpunkten mit einer Marke in gleichem Maß schlüssig sein wie für Ihre Kunden. Interpretation der Markenkernwerte für unterschiedliche Zielgruppen und ihre Bedürfnissen, die auf einer gemeinsamen Werte. Dadurch werden unterschiedliche Eindrücke und widersprüchliche Botschaften vermieden werden.

Voraussetzung für einen klaren Markenauftritt ist es, die selben Markenwerte im gesamten Unternehmen, von der Führungsriege über die Personalabteilung und den Vertrieb bis hin zum Marketing und der Unternehmenskommunikation, zu etablieren. Es kommt also darauf an, bereichsübergreifend Markenkernwerte zu definieren. Wir unterstützen Sie dabei!

Personalarbeit wird Markenarbeit

Damit übernimmt die Marke für das Personalmanagement (Human Ressources) genau dieselbe Leitfunktion wie für die Unternehmensstrategie und das Marketing. Denn für Mitarbeiter und Bewerber soll die Wahrnehmung und das Erlebnis einer Marke in gleichem Maß konsistent sein wie für die Kunden. Gemeinsam mit Ihnen und Ihren Mitarbeitern baue ich Ihre Marke zu einem effektiven, wirkungsmächtigen Instrument aus. Grundlage dafür sind ein Bündel an Strategien, Konzepten, Bewertungstools und Maßnahmen, die ich zusammen mit dem HR den Bedürfnissen und Anforderungen Ihres Unternehmens sowie der einzelnen Abteilungen anpasse. Schwerpunktmäßig konzentriere ich mich dabei auf Konzepte zur Personalleitlinie, zur Personalentwicklung und -führung sowie der Personalkommunikation bis hin zur (Neu-)Organisation eines Betriebs bzw. Personalrats. Das umfasst auch die Personalbeschaffung und die Organisationstrukturen der Mitarbeiterbetreuung.

CandidateExperience CX

In die Candidate Experience fließen alle Erfahrungen (Markenerlebnisse), die der Kandidat mit dem Arbeitgeber macht mit ein. Ein potenziellen Arbeitgebers wird sogar schon vor einem gezielten Stellenangebot wahrgenommen. Im Rahmen von Employer-Branding-Maßnahmen machen Unternehmen gezielt auf sich aufmerksam, um das Interesse von Fach- und Führungskräften, aber auch Schulabgänger zu gewinnen. Treffen diese Kampagnen einen Nerv, stellen sie – ganz unabhängig von einem konkreten Job – die Weichen für den Recruiting-Prozess. Sprechen sie hingegen die Job-Kandidaten nicht an oder fallen sie sogar negativ auf, sinkt die Wahrscheinlichkeit, dass sich der Kandidat später auf eine Stellenangebot bewerben wird. Die Chance auf den neuen Mitarbeiter ist damit vorzeitig vergeben.
Bei der Personalakquise muss folglich gelten: Der potenzielle Mitarbeiter ist König. und das aus gutem Grund:

  • Der Kandidat muss ermutigt werden, den Bewerbungsprozess zu starten und bis zum Ende zu durchlaufen und im besten Fall ein/e langjähriger7e MitarbeiterIn zu werden.
  • jeder positive Kontakt hat Breitenwirkung. Mund-zu-Mund-Progaganda trägt maßgeblich zum Image eines Arbeitgebers auf. Deshalb spielen auch die Mitarbeiter eine so entscheidende Rolle im Employer Branding und der internen Kommunikation.

Die vier Stationen in der CandidateExperience

  1. Orientierung: WEchselwillige Arbeitnehmer setzen sich mit ihrem potenziellen Arbeitgeber auseinander und recherchieren gezielt nach Informationen. Dies geschieht meist in den Social Media. Es werden Informationen mit anderen ausgetauscht und Erfahrungsberichte zum Unternehmen geteilen .
  2. Bewerbung: Die Kandidaten fühllen sich von der Arbeitgebermarke des Unternehmens angesprochen. Eine erste Identifikation mit der Marke hat bereits stattgefunden. Der Bewerbende wir aktiv und startet den Bewerbungsprozess.
  3. Auswahlverfahren:Für den Bewerber heitß das: warten. Nämlich auf Entscheidung des Unternehmens. Deshalb sind Eingangsbestätigungen, Zwischenmeldungen und Status-Up-dates eine großartige Möglichket den Bewerbenden zu begeistern und zu binden. Auch das Vorstellungsgespräch, die Einstellung (Onboarding), aber auch die Ablehnung sind für die Arbeitgebermarke prägend? Um aus Mitarbeitenden Markenbotschafter zu machen, hilft nur Transparenz und kontinuierliche Kommunikation. Dies  tragen maßgeblich zu einer positiven Candidate Experience bei.
  4. Vertragsabschluss: Jetzt heißt es hart zu verhandeln. Auf beiden Seiten. Oftmals ist aber auch Kompromissbereitschaft gefragt und Flexibiltät. Lernen Sie die Bedürfnisse Ihres Berwerbenden kennen. Ist ihm das Gehalt wichtig? Oder sind für ihn flexible Arbeitszeiten und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ausschlaggebend? Nur wer weiß, was sein Gegenüber erwartet, kann ansprechende Angebote machen, die sich für beide Seiten auszahlen.

Bewerbermanagement (Employee Experience)

Die Aufmerksamkeit des potenziellen KandidatIn wurde gewonnen. Jetzt heißt es dran bleiben.

Gerade bei einem höheren Bewerbungsaufkommen sind effiziente Prozesse für die Candidate Experience wichtig. Auch im Sinne des Employer Brandings gilt es, zeitnah zu entscheiden und die Bewerber transparent zu informieren. Diese Faktoren wirken sich maßgeblich auf die Außenwahrnehmung des Unternehmens aus und strahlen auf die Arbeitgeberattraktivität ab. Vor allem der Trnsparenz hat eine wichtige Bedeutung: Gut qualifizierte Fachkräfte nicht nur auf einen potenziellen Arbeitgeber, sondern bewerben sich gleichzeitig bei mehreren Unternehmen. Wer  schneller ist, hat im War for Talents nicht selten die Nase vor. Es kommt immer wieder vor, dass der potenzielle Bewerbende schon längst wieder in Lohn und Brot steht, während er immer noch auf die Eingangsbestätigung eines anderen Unternehmens wartet.

Aufgaben des Bewerbermanagement

  • Eingehende Bewerbungen werden erfasst
  • Es folgt eine Eingangsbestätigung
  • Bei Verzögerung ist eine erneute Kontaktaufnahme nötig
  • Bewerbungsunterlagen an den verantwortlichen Entscheider aus der Abteilung weiterleiten
  • Erster Bewerbercheck durch die Fachabteilung
  • Abgleich der Anforderungen mit den Kompetenzen und Fähigkeiten des Bewerbenden
  • Engere Auswahl der Bewerbenden
  • Versenden der Zu- und Absagen
  • Terminierung der Vorstellungsgespräche

Onboarding / Einarbeitung

Der Bewerbende hat sich für Ihr Unternehmen entschieden und der Vertrag unterschrieben, damit endet die Candidate Experience – und es beginnt die Employee Experience. Der Startpunkt ist das Onboarding. In dieser Phase zeigt sich, ob der neue Mitarbeiter wirklich zum Unternehmen passt. Und auch, ob die Versprechungen, die im Zuge des Employer Brandings gemacht wurden, auch gehalten werden. Wenn nicht, könnten sich die Wege schneller wieder trennen als gedacht.

Interne Kommunikation ( Employee Experience)

Social Intranet

Ein Social Intranet ist eine Softwareplattform, die den Informationsaustausch und die Zusammenarbeit in Unternehmen fördern soll. Wie ein Intranet ist es nur für einen bestimmten Personenkreis verfügbar und kann unabhängig vom öffentlichen Netz benutzt werden. Es ergänzt das klassische Intranet jedoch um Elemente der Sozialen Netzwerke. Ziel ist es die gemeinsame kollaborative Zusammenarbeit zu fördern. In einem modernen Intranet werden Inhalte nicht (nur) zentral durch eine Redaktion zur Verfügung gestellt, sondern von Nutzern auch aktiv erstellt und mitgestaltet.

t3n hat 2014 ein Umfrage zu den beliebtesten Social-Intranet-Tools durchgeführt. Hier geht es direkt zu den Ergebnissen.

Leistungsportfolio Employer Branding

Employer Brand Strategie
  • Markenworkshop – Markenkernwerte identifizieren
  • Grundanalyse des Unternehmens, des Arbeitgebers bzw. Ausbildungsbetriebs  und des relevanten Umfeldes
  • Strategische Positionierung, Definition der SOLL-Situation
  • strategische Planung
  • Befragungen, Surveys, Interviews
Personalmanagement/ Personalstrategie
Bewerbungsprozess
  • Entwicklung, Konzeption und Gestaltung von Karriere-Websites und Landingpages inkl. Jobbörsen
  • Gestaltung der Candidate Journey
Onboarding-Prozesse
  • interne Kommunikation
  • Preboarding
  • Integration von neuen Mitarbeitern
Monitoring, Kennzahlen (KPIs) im Personalmarketing

[/acc_item]

  • Arbeitgeber Positionierung

    Um die Aufmerksamkeit der anvisierten BeDifferenzierungsfaktoren für Arbeitgebermarkenwerbergruppe zu erlangen, muss sich die Arbeitgebermarke klar von Ihrem Wettbewerb unterscheiden. Gemeinsam im Führungsteam entwickeln wir diese Differenzierungsfaktoren. [/toggle_item]
  • Externes Employer Branding/ Personalmarketing

    Basierend auf den Markenkernwerte, die im Strategieprozess (Employer Branding) definiert wurden, entstehen alle Kommunikationsmaßnahmen im Personalmarketing, die sich nach außen richten wie Recruiting-Kampagnen.  (Unique Employment Proposition) und die zentrale Botschaft, das Employer Brand Positioning Statement. Durch die Art und Weise des Auftritts, werden die Maßnahme entsprechend dem Cultural fit gestaltet. Sie müssen zu Ihnen als Arbeitgeber passen und Ihre Zielgruppe ansprechen.

    • Personalmarketing
    • Recruiting-Kampagne
    • Anzeigenauftritte
    • Stellenanzeigen
    • Mobile Recruiting
    • Mediaschaltung (wo erreichen die potenziellen Bewerber)
    • Bewerbermanagement
    • Bewerbungsprozess
    • Karriere-Website
    • Ausbildungsmarketing
    • Hochschulmarketing
    • Social-Profile wie bei XING, LinkedIn, Twitter oder Facebook
    • Social Media Recruiting
    • Messeauftritte
    • Videokampagnen
  • Internes Employer Branding

    Authentische Marken kommunizieren nach außen, was nach innen gelebt wird. Durch die Bewertungsportale, Business-Plattformen wie xing und linked.in sind Unternehmen transparenter als je. Ein überzeugendes externes Employer Branding wird zum Bumerang, wenn die versprochenen Werte nicht dem Alltag Ihrer Mitarbeiter entsprechen. Das spricht sich schneller rum, als Sie denken.

    • interne Kommunikation
    • systemische Organisationsentwicklung
    • Meetingkultur optimieren
    • internes Personalmarketing
  • Karriere-Website

    • Konzeption, Gestaltung, Umsetzung und Pflege der Karriere-Website
    • Bewerbungsprozesse entwickeln
    • Bewerbungsprozesse abteilungsübergreifend implementieren
    • Auch für Ausbildungsmarketing
  • [/accordion]

    Unser Weg – markenbasierte HR-und Personalarbeit:

    Die Markenkernwerte stehen im Mittelpunkt. Alle Unternehmensstrategien basieren darauf, dass schafft Syngerie-Effekte.

    Markenführung oder Brand Management umfasst mehr, als sich um einen perfekten Auftritt der Marke nach außen zu sorgen. Sie ist in erster Linie eine Führungsaufgabe, bei der Stringenz, Feingefühl, Klarheit und eine sehr gute Markenkommunikation gefragt sind.

    Jede der 3 Markenebenen (Unternehmensmarke/Corporate Brand, Arbeitgebermarke/Employer Brand und Produktmarke/Product Brand) muss von nachvollziehbaren Strukturen und Inhalten geprägt sein. Und auf den gemeinsamen Markenkernwerten (Brand Core Values) aufbauen. Alle Kontaktpunkte der Candidate und der Customer Journey sind dabei von zentraler Bedeutung.

    Nur Transparenz und eine authentische Kommunikation nach innen wie nach außen schaffen Vertrauen – eine wertvolle Währung. Bewerber und Kunden ziehen nachweislich Marken vor, denen sie vertrauen und deren Werte sie teilen.

    • Corporate Brand

      Corporate Communication: Wir zeigen Wege auf, wie Sie Ihre Mitarbeiter zu Markenbotschaftern machen. Unser Ansatz ist, dass sich Mitarbeiter aktiv in die Markengestaltung einbringen, wenn sie zielgruppengerecht über die gemeinsamen Kernwerte, Zielsetzungen und Strategien informiert sind.

      Corporate Behavior & Culture: Damit die Markenkernwerte auch im Alltag gelebt werden, betrachten wir Prozesse, Arbeitsweisen und Kommunikationswege in Hinblick auf die Markenkernwerte. Deshalb schaffen wir Erlebnisräume in Zusammenarbeit mit den Führungskräften und Mitarbeitern. Das sichert nicht nur die Akzeptanz der Werte, sondern macht die Kultur unmittelbar erlebbar.

      Corporate Design: Sobald die Markenkernwerte inhaltlich ausformuliert sind, können die notwendigen Maßnahmen für die visuelle Umsetzung der Marke ergriffen werden. Auch hier stehen wir gerne zur Seite beim Ausformulieren des Briefings, der Agenturauswahl und beim Feedback an die Agentur.

    • Employer Brand

      Attraktive Arbeitgeber finden die besseren Mitarbeiter und haben eine niedrigere Fluktuation, weil eine vertrauensvolle Bindung zwischen Unternehmen und Mitarbeitern besteht.

      EBPS & UEP: An diesen Punkten setzt das Konzept des Employer Branding an. Wir setzen mit Ihnen die Markenwerte erlebbar um. Die Werte sind die Basis für die Arbeitgeberpositionierung und das Arbeitgeberversprechen. So können sich Mitarbeiter und Führungskräfte konsequent auf die strategischen Ziele auszurichten und Erwartungen abklären. Das fördert die Identifikation mit dem Unternehmen.

      Cultural Fit: Nach außen setzt Employer Branding ebenfalls ein klares Signal, da die „richtigen“ Mitarbeiter angesprochen werden, die ähnliche Werte und Erwartungen haben. Das spart viele Ressourcen.

    • Product Brand

      Marketing: Das Marketing übernimmt die komplette Kommunikation rund um die Produkte. Dabei werden unzählige Kommunikationskanäle genutzt. Wer die Markenkernwerte kennt, kann dafür sorgen, dass alle Maßnahmen nicht nur die Produktvorteile kommunizieren, sondern auch zur Markenbotschaft passen.

      Vertrieb & Services: Sie sind die direkte Verbindung zum Kunde. Dieser maßgeblichen Rolle in der Customer Journey sind sich beide Abteilungen oft nicht bewusst. Wir entwickeln mit Ihnen zusammen Kontaktpunkte, die ihre Kunden begeistern. Und auf Ihre Marke einzahlen.

      Produkte: Produkt-Launches, die floppen, sind eine Katastrophe. Um diese zu verhindern, muss genau hingesehen und zugehört werden. Unser Ansatz verfolgt daher, den Wissenstransfer zwischen den Abteilungen aufbauen und sicherstellen.

    • Brand Management

      Markenführung beginnt für mich daher mit Fragen an die Geschäftsführung – bequemen und unbequemen. Auf welchen Kernwerten fußt das Untermehnen? Prägen sie die Kontaktpunkte zu den Kunden? Welcher Unternehmenskultur fühlen Sie sich verpflichtet? Wissen Ihre Mitarbeiter, wie und vor allem warum Entscheidungen gefällt werden? An welchen Stellen im Unternehmen wird Kommunikation ausgebremst – nach außen wie nach innen? Eine Klärung dieser Fragen muss in meinen Augen am Anfang jedes Brand Management stehen, das heißt, auf dem Weg zu einer authentischen Marke. Markenführung umfasst mehr als sich um einen perfekten Auftritt der Marke nach außen zu sorgen. Sie ist in erster Linie eine Führungsaufgabe, bei der es gilt, den Überblick zu bewahren. Etwa auf die persönlichen Kontaktpunkte zum Kunden, also Vertrieb, Service, Reklamation. Aber auch auf die Kultur innerhalb des Unternehmens. Jede dieser Ebenen muss von nachvollziehbaren Strukturen, rund um die Marke, geprägt sein. Denn nur Transparenz und eine authentische Kommunikation nach außen wie nach innen schaffen Vertrauen – eine wertvolle Währung. Fast 80% aller Kunden ziehen eine Marke vor, der sie vertrauen.